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5 Schritte für B2B-Unternehmen, um auf Instagram erfolgreich zu sein

Während es bei Twitter und LinkedIn nur noch um Klicks geht, kann man bei Instagram auch als B2B-Marke kreativ werden und sich schnell von Mitbewerbern absetzen. Das Ergebnis: bessere Gespräche und loyale Fans.  

Beinahe über Nacht hat sich Instagram zu einer der beliebtesten Social-Media-Plattformen entwickelt. Doch trotz der großen Akzeptanz scheint Instagram für viele B2B-Unternehmen nicht relevant zu sein. Eine fatale Fehleinschätzung.

Neben den mehr als 1 Milliarde monatlich aktiven Nutzern tummeln sich auch Tausende von Marken auf Instagram, um ihre Bekanntheit zu steigern, ihr Publikum an sich zu binden und letztlich neue Kunden zu gewinnen. Wie bei allen anderen Marketingmaßnahmen auch, entwickelt sich der Erfolg auf Instagram am ehesten mit einer klaren Strategie. Hier sind fünf Tipps, die Sie sofort umsetzen können, um Ihren B2B-Instagram-Account aufs nächste Level zu bringen:

  1. Kennen Sie Ihre Nische

Vor allem ist es wichtig, dass Sie Ihr Nischenpublikum identifizieren. Das mag offensichtlich erscheinen, aber das Finden und Interagieren mit denjenigen, die tatsächlich an Ihren Angeboten interessiert sind, ist der erste Schritt zu einem wachsenden Markenbewusstsein und guten Ergebnissen.

Sobald Sie Ihre Nische erfolgreich identifiziert haben, ist es an der Zeit, Ihr Publikum zu begeistern. Das bedeutet auch, dass es mit dem Posten von Inhalten alleine nicht getan ist, sondern Sie auch an Gesprächen teilnehmen müssen.

Nehmen Sie sich die Zeit, auf die Kommentare Ihrer Community zu reagieren und zu antworten. Und denken Sie an ein Engagement nach außen, indem Sie sich andere Profile ansehen, deren Inhalte liken und dort vielleicht sogar einen Kommentar hinterlassen. Das Gespräch mit anderen wird dazu führen, dass diese sich auch die Zeit nehmen, sich mit Ihren Inhalten zu beschäftigen.

  1. Bereit für Echtzeit-Inhalte

Stockfotos und Werbebilder sind das Eine. Echte Inhalte auf Instagram sind extrem beliebt, weil sie authentischer sind.

Instagram-Nutzer sind es leid, durch ihre Feeds zu scrollen und nur Marketinginhalte zu sehen. Sie wollen reale menschliche Beiträge sehen, die einen persönlichen Einblick in die Kultur Ihres Unternehmens, Ihre Mitarbeiter und die von Ihnen angebotenen Dienstleistungen bieten.

Live-Video-Streaming ist ein großartiges Beispiel für Echtzeit-Inhalte, die Ihrer Community einen persönlichen und ungefilterten Einblick in Ihre Marke geben. Echtzeit-Inhalte verleihen Ihrem B2B-Geschäft ein menschliches Element und helfen Ihnen, eine echte, dauerhafte Verbindung zu Ihrem Publikum aufzubauen.

  1. Hinter die Kulissen schauen

Wenn Sie ans Recruiting denken, denken Sie wahrscheinlich an LinkedIn. Instagram leistet jedoch viel bessere Arbeit bei der Präsentation von Leistungen für Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen.

Als visuelle Plattform ermöglicht es Instagram, wirklich kreativ zu werden. Denken Sie also über den Tellerrand hinaus, wenn Sie Inhalte von Veranstaltungen oder Unternehmensnachrichten veröffentlichen.

Integrieren Sie den Zeitgeist und aktuelle Ereignisse in Ihre Unternehmensidentität als einzigartige Möglichkeit, das Engagement zu steigern. Als B2B-Unternehmen kann es sogar besser sein, eine menschlichere Darstellung Ihres Unternehmens einer Stellenanzeige vorzuziehen. Schließlich machen die Menschen immer noch am liebsten Geschäfte mit Menschen.

  1. Mehr Engagement mit Instagram Stories

Im Gegensatz zu den anderen sozialen Plattformen erlaubt Instagram keine Links in den Beschreibungstext der einzelnen Beiträge. Trotz dieser Hürde gibt es innerhalb der Plattform Möglichkeiten zum Teilen von Links für mehr Website-Traffic.

Eine beliebte Option ist der Biotext Ihres Profils. Ihre Profilbeschreibung ist ideal, um Ihren Website-Link zu präsentieren. Dieser Platz ist nützlich, um Nachrichten, Blogposts oder Produkte/Dienstleistungen Ihres Unternehmens zu bewerben. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass Instagram nur 150 Zeichen in Ihrer Biografie zulässt, also fassen Sie sich kurz.

Eine weitere gute Option für mehr Website-Traffic sind Instagram Stories. Sie erscheinen nicht in Ihrem Profilraster oder im Hauptfeed von Instagram, sondern werden anderen Nutzern 24 Stunden lang auf Ihrem Profil und oben auf der Homepage Ihrer Follower angezeigt.

Trotz begrenzter Zeit auf der Plattform sind Instagram-Geschichten großartig, um Traffic zu generieren.

Und wie funktioniert das?

Es ist ganz einfach. Im Gegensatz zu einem normalen Beitrag erfordert eine Story einen weiteren Klick des Nutzers. Das heißt, der Nutzer sollte ein besonderes Interesse haben, sich die Inhalte anzusehen. Das Gute daran: Sie gehen nicht in seinem Newsfeed unter, sondern werden prominent oben angezeigt.

Instagram bietet derzeit nur verifizierten oder Accounts mit mehr als 10.000 Followern die Möglichkeit, Links in die Stories zu integrieren. Falls Sie diese Anforderungen nicht erfüllen, machen Sie sich keine Sorgen. Instagram hat diese Funktion schrittweise auf immer mehr Benutzer ausgeweitet, was bedeutet, dass sie wahrscheinlich irgendwann für alle verfügbar sein wird.

  1. Richtiges Reporting

Jetzt, da Sie Ihr Publikum und die Art der Inhalte, die Sie teilen werden, definiert haben, ist es an der Zeit zu wissen, auf welche Kennzahlen Sie achten sollten, um zu wissen, ob Ihre Strategie effektiv ist.

Viele Unternehmen denken, dass viele und immer mehr Likes und Klicks der entscheidende Faktor ist, um festzustellen, ob die Social Media Strategie effektiv ist. Diese Kennzahlen sollte man zwar gut im Blick zu behalten, aber sie sagen Ihnen nicht, ob die richtigen Personen an Ihren Inhalten interessiert sind. Anstatt auf diese Basiskennzahlen zu setzen, versuchen Sie, nach Kennzahlen zu suchen, die das tatsächliche Engagement zeigen.

Neue Follower innerhalb Ihrer Nische und Benutzerkommentare zu Ihren Beiträgen sind zwei wichtige Faktoren, auf die man achten sollte. Diese Kennzahlen zeigen Ihnen, wie sich Ihre Strategie entwickelt und wie viel Aufmerksamkeit Ihr Unternehmen erfährt. Mit dem richtigen Reporting können Sie Ihren Erfolg effektiv an Ihren Zielen messen und bestimmen, was für Ihre Branche funktioniert und was nicht.

Fazit:

Während in der Vergangenheit vor allem B2C-Unternehmen Instagram zu ihrem Vorteil genutzt haben, hat sich die leistungsstarke soziale Plattform schnell zu einer ernstzunehmenden Option für B2B-Marken in verschiedenen Branchen entwickelt.

Im Gegensatz zu anderen sozialen Medien wie Twitter oder LinkedIn, über die man lediglich relevante Brancheninhalte teilt, um Klicks zu erhalten, kann man bei Instagram kreativer werden. Nehmen Sie sich die Zeit, das für Sie relevante Publikum dort zu finden und ihm das Gefühl zu geben, dass Sie etwas mit ihm gemeinsam haben. Ihr Einsatz auf Instagram wird sich wahrscheinlich nicht sofort in den Verkaufzahlen widerspiegeln, aber Sie gewinnen dort viel loyalere Fans als auf den anderen Plattformen und das zahlt sich früher oder später immer in barer Münze aus.

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10 Social Media Trends für 2017, die Ihr B2B-Marketing verändern

Bereits seit mehr als zehn Jahren fordern die sozialen Medien unser privates und berufliches Umfeld heraus. Für Viele sind sie mittlerweile zu einem festen Bestandteil in beiden Bereichen geworden. Social Media hat Einfluss darauf, wie wir neue Kontakte knüpfen, wie wir sie pflegen, woher wir unsere täglichen Nachrichten beziehen und welche Käufe wir wo tätigen. Selbst wer „nicht auf Facebook ist“ und Twitter „nicht richtig versteht“, hat zumindest davon gehört und weiß aus den Medien um die polarisierende Rolle der Netzwerke.

Zusammen mit dem Siegeszug des Smartphones hat sich dadurch in den letzten Jahren für Marketer eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten aufgetan. Immer neue Apps und Social Media-Dienste kämpfen um die Aufmerksamkeit der Nutzer und Marketer müssen heute schnell herausfinden, welche Technologie einem Unternehmen langfristig den richtigen Nutzen bringen kann.

Jeff Bullas stellte in seinem Blog zuletzt die 10 wichtigsten Social Media Trends für 2017 zusammen. Unsere Liste bezieht sich auf ein paar seiner vorgestellten Vorhersagen und Technologien, sieht aber für den deutschsprachigen Markt einige Trends, die mehr grundlegender Natur sind, die amerikanischen Marketers sind uns hier um ein paar Schritte voraus.

 

  1. Live Streaming Video

2004 war YouTube eine Sensation. Doch wer Videos produzieren wollte, brauchte immer noch ein paar Basiskenntnisse rund um Videoschnitt und dazu etwas Kamera-Equipment. Prinzipiell ging das auch ohne und einige berühmte YouTuber haben zu Beginn nichts anderes gemacht, als in ihre USB-Kamera zu sprechen. Eine Unternehmenspräsentation für ein B2B-Publikum sollte, wenn möglich, ansprechender aussehen.

Leistungsfähigere Kameras in den mobilen Endgeräten sowie bessere Software erlauben heute auch spontane Aufnahmen in einer guten Qualität. Es kommt mittlerweile weniger aufs Editing an, als vielmehr auf das Einfangen von Events und besonderen Momenten über Livestreams. Marketer haben Namen wie Meerkat, Periscope und Blab kommen und gehen sehen. Momentan behauptet sich Facebook „Live“ am besten.

Live-Videos bringen für Unternehmen ein komplettes Umdenken mit sich. Es ändert die Art, wie wir Inhalte beruflicher und privater Art teilen und wie man mit Events umgeht. Live-Videos bieten neue Möglichkeiten der Interaktion und vermitteln dem Betrachter ein Gefühl der Exklusivität. Beides hilft auch im B2B-Marketing, das Publikum stärker an sich zu binden.

 

  1. Jetzt erst recht

Manche Experten sagen voraus, dass sich Unternehmen wieder aus dem Content Marketing zurückziehen werden, da es nicht die gewünschten Erfolge erzielt. Damit steigen automatisch die Chancen für andere Unternehmen, die ihr Content Marketing professionalisieren.

Nur 37 % der B2B-Content Marketer dokumentieren ihre Content-Strategie, während 17 % bisher nichts dokumentieren. Außerdem haben viele Websites nach wie vor gravierende SEO-Fehler wie doppelten Content und fehlende ALT-Tags.

Content Marketing wird im Jahr 2017 von vielen Unternehmen ernster angepackt, professioneller ausgeführt und effektiver gestaltet werden. Die fehlenden Erfolge bringen die einen dazu auszusteigen, anstatt ihre Strategie zu überarbeiten und anzupassen. Die anderen, die bereits spüren, dass sie auf dem richtigen Weg sind, legen jetzt erst recht noch eins drauf.

Einige Methoden der Professionalisierung könnten eine besser durchdachte Zweit- und Drittverwertung von Content, das gezielte Bedienen von Nischen und die bessere Vermarktung des produzierten Content sein.

 

  1. Weg von den Clickbaits!

Heute mit seinen Inhalten genug Aufmerksamkeit zu erregen, ist schwierig genug. Die falsche Schlussfolgerung war bisher: viel und schnell Content kreieren und bei den Headlines locken, was das Zeug hält. Ein altes Rezept wirkt aber auch hier weiterhin: Qualität vor Quantität. Für den Content Marketer wird es immer unumgänglicher, wirklich hilfreichen Content zu erstellen und diesen gekonnt zu vermarkten, um gute Ergebnisse zu erzielen. Auch die Distribution und Promotion der erstellten Inhalte erfordern weiterhin Sorgfalt und Nachhaltigkeit.

 

  1. Social Content mit Ablaufdatum

Die Idee von Snapchat, dass Nutzern nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, die Videos zu konsumieren, ist eine Antwort auf die Informationsflut, aus der man nur schwer herausstechen kann. Zu viel „altes“ Material verstopft die Kanäle. Instagram hat zuletzt mit „Instagram Stories“ diese Taktik kopiert. Content mit Ablaufdatum ist neu in der Social Media Welt und es lohnt sich, im nächsten Jahr auszuprobieren, ob es auch der B2B-Kommunikation nützen kann.

 

  1. Konsolidierung der Social Media-Angebote

Die Wildwest-Zeiten im Internet sind so langsam vorbei. Wer sich heute noch nicht klar platziert hat, für den wird es in Zukunft schwieriger werden. So geht es in jeder Industrie zu, die sich etabliert.

Gerade verdichtet sich die Gruppe der einflussreichen Unternehmen auf nur eine Handvoll. Facebook kaufte in den letzten Jahren WhatsApp, Instagram und Oculus Rift, Twitter Periscope und Microsoft LinkedIn für ganze 27 Milliarden Dollar. Social Media-Startups mit neuen Ideen kommen hier nicht mehr so leicht ran.

Der falsche Trugschluss für den Marketer ist allerdings, dass sich durch die Platzhirsche von nun an nichts mehr in der Social Media Landschaft verändern wird. Wie immer ist das kein gutes Mindset für einen Werbetreibenden. Man sollte aufmerksam schauen, was sich Neues tut und überlegen, wie es mir hilft, meine Marketingstrategie neu zu erfinden und anzupassen.

 

  1. Social Media kostet Geld

Mit organischem Content Traffic zu generieren wird immer schwieriger. Wer aufmerksam seine Facebook- oder Instagram-Timeline betrachtet, dem wird auffallen, dass sich die Dienste von der streng chronologischen Auflistung der Updates schon lange verabschiedet haben. Das “Was gibt’s Neues?” weicht immer mehr dem “Was interessiert mich?”

Durch die stets wachsende Informationsflut und sinkende Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer konzentriert sich der Raum für Inhalte. Wer prominent im Newsfeed seines Publikums erscheinen möchte, der muss mittlerweile etwas Geld in die Hand nehmen. Wer über seine Facebookseite dreimal in der Woche Halbinteressantes verbreitet, sollte sich sehr genau fragen, ob sich der Aufwand überhaupt noch lohnt und was er eigentlich damit erreichen möchte.

Einerseits sollte man in Zukunft ein festes Budget für gesponserte Inhalte auf Facebook, LinkedIn, Instagram oder Snapchat einplanen. Andererseits ist es auch sinnvoll, sich auf die Wurzeln zu besinnen und gleichzeitig an effektiven SEO-Strategien zu arbeiten, mehr in gutes E-Mail-Marketing zu investieren, und damit unabhängig von Facebook- und Google-Algorithmen seine Zielgruppe zu erreichen.

 

  1. Automatisierung bringt mehr Sichtbarkeit

Wer es ernst mit dem Social Media Marketing meint, kommt mit Sheets und Projekttools irgendwann nicht mehr weiter. So effizient diese auch sind, ab einem gewissen Punkt erleichtert eine kluge Automation viel Arbeit und spart bares Geld. Apps wie Marketo, Hubspot, Hootsuite und andere Plattformen können hier helfen.

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Wer darüber noch nicht nachgedacht hat, bekommt vielleicht bald von seiner Konkurrenz den entscheidenden Weckruf. Es könnte sein, dass Ihr Marketing ohne Automation in Zukunft unbezahlbar wird. Marketing Automation arbeitet in die Richtung, dem Kunden zur richtigen Zeit den passenden Content zu präsentieren. In Zeiten einer starken Nutzung von Adblockern muss man sich mit Relevanz auseinandersetzen. Denn mit höherer Relevanz steigt gleichzeitig Ihre Sichtbarkeit.

 

  1. Social Media zahlt ins Vertrauen ein

Das ist nichts Neues, aber die Bedeutung von Transparenz hat nicht abgenommen. Plattformen wie Airbnb und Uber bewerten den Fahrer/Vermieter sowie den Gast. Und entgegen der Meinung vieler Skeptiker, sind diese Bewertung nicht so einfach zu fälschen wie eine Buchrezension bei Amazon. Das Prinzip der Transparenz ist gerade in der Social Media Welt essentiell und hat sich von dort aus mittlerweile auf andere Bereiche ausgebreitet. Viele Marken haben das noch nicht verstanden.

 

  1. Künstliche Intelligenz

Was hat mein Unternehmen mit künstlicher Intelligenz zu tun? Wofür muss ich mich rüsten? Ist es nicht viel zu früh, sich über so etwas Gedanken zu machen? Wie immer schadet es nie, gut vorbereitet zu sein. Die technischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zeichnen eine steile Kurve nach oben, alles ändert sich von nun an schneller, als uns lieb ist.

Mit künstlicher Intelligenz haben Sie jetzt bereits öfter zu tun als Sie vielleicht glauben. Facebook, LinkedIn und Pinterest nutzen bereits starke AI-Algorithmen für Gesichtserkennung, passendere Jobvorschläge und Vorschläge für Freunde und Themen im News-Feed. Und damit kratzen wir nur an der Oberfläche. 2017 sollte man die Ohren spitzen und auch etwas Grundwissen in Sachen künstlicher Intelligenz schadet dem Marketer nicht.

 

  1. Spezialisierung, Long Tail und die Nische

Redundanter Content, der für eine breite Zielgruppe geschrieben ist und sich nicht abhebt, spricht genau deshalb niemanden richtig an. Unternehmen, die es wagen, anhand der Daten und genauen Kenntnisse über ihre Kunden, Content zu entwerfen, der genau auf ihr Publikum zugeschnitten ist und tiefergehende Inhalte erzeugen, bekommen von ihrer Zielgruppe, die sich mit diesen Inhalten beschäftigt, viel zurück.

Maßgeschneiderte Angebote für kleine Teilzielgruppen, die ein spezielles Problem für ihre Leserschaft lösen, waren schon immer attraktiv. Ihre Chancen werden mit einer besseren Personalisierung und einer Marketing-Automatisierung weiter zunehmen. Die User sind bereits aufgeklärt genug, um zu wissen, dass das Unternehmen über genug Daten verfügt, um ihnen die für sie passenden Inhalte liefern. Tun Unternehmen das nicht, werde Kunden bald enttäuscht reagieren.

 

Auch wer heute denkt, er sei mit seinen Marketingstrategien auf dem neuesten Stand, muss sich daran gewöhnen, dass er in Zukunft mit den ein oder anderen Praktiken brechen muss, die wider Erwarten nicht effektiv genug sind für seine Zwecke und seine Kunden. Die Welt dreht sich auch 2017 ein Stück schneller. Wer sein Marketing ohne Verlustängste immer wieder neu erfindet, bleibt weiter im Spiel.

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